IT-Sicherheit
- Schwachstellenanalyse (Systeme & Web)
- Absicherung von Windows, macOS & Linux
- Firewall-, Backup- & Passwortkonzepte
- Schulungen für Ihre Mitarbeiter mit Live-Demonstrationen
Sicherheit, Support & Beratung – damit Ihre Systeme stabil laufen und Ihre Daten geschützt bleiben.
Schwachstellen finden, Risiken reduzieren, sinnvolle Schutzmaßnahmen einführen – pragmatisch und verständlich.
Konzentriert auf das, was KMU und Privatanwender wirklich brauchen.
In drei klaren Schritten zu mehr Stabilität und Sicherheit.
Wir besprechen Ihre Situation, prüfen Systeme & Infrastruktur und definieren Ziele.
Ich schlage konkrete Maßnahmen vor, setze diese um und halte Sie immer im Bild.
Updates, Monitoring, Support – so viel wie nötig, so schlank wie möglich.
Direkter Ansprechpartner, klare Sprache, Fokus auf Sicherheit.
IT-Sicherheit ist kein Zusatz, sondern Grundlage jeder Beratung und Umsetzung.
Ich empfehle Lösungen, weil sie zu Ihnen passen – nicht, weil eine Marke dahinter steht.
Sie sprechen immer direkt mit mir – ohne Hotline, Ticketschleife oder Callcenter.
Von der Ein-Personen-Firma bis zum Haushalt – pragmatische Beratung ohne Fachchinesisch.
Ein paar Antworten vorab – den Rest klären wir im Erstgespräch.
Das hängt vom Umfang Ihrer Systeme ab. Nach einem kurzen Telefonat kann ich den Aufwand grob einschätzen und einen Fix- oder Richtpreis vorschlagen.
Ja. Viele Supportfälle und Analysen lassen sich per Fernzugriff lösen. Wenn es sinnvoll ist, komme ich in der Region auch gerne persönlich vorbei.
Nein. Ich helfe bei der Planung und Einrichtung von Backups – inklusive Test-Wiederherstellung, damit im Ernstfall wirklich alles funktioniert.
Ja. Ich arbeite nicht nur an neuen Projekten, sondern übernehme auch bestehende Systeme, analysiere den Status und verbessere Schritt für Schritt.
Beim Stichwort "Schwachstellen" stellt man sich gerne etwas Technisches vor, das man nicht versteht. Letztendlich stellt der einzelne Mitarbeiter das grösste Risiko dar. Ungeschulte Mitarbeiter surfen im Internet und klicken Nachrichten ohne böse Absicht an.
Die kurze Antwort lautet nein. Die lange Antwort: es kommt darauf an. Das private Netzwerk mit nur einem Passwort ist ganz klar unsicher und kann geknackt werden. Von WEP Verschlüsselungen wird dringend abgeraten. WPA bzw. WPA2/WPA3 Verschlüsselungen setzen komplexe und lange Passwörter voraus. Firmen haben in der Regel erweiterte Sicherheitsmassnahmen mit Zertifikaten und Authenfisierungsdiensten. Diese bringen einen sehr guten Sicherheitsstandard mit sich.
Sie mögen mit Ihrem eigenen Rechner nichts anstellen. Was aber, wenn jemand Ihren Rechner missbraucht um Dritten Schaden zuzufügen?
Die Kriterien einer solchen Antwort sind die Anzahl Zeichen, wie viele verschiedene (Sonder-)Zeichen enthalten sind und ob das Passwort in einem Wörterbuch zu finden ist. Wörterbücher - ob nun mit Zahlen oder nicht - werden in wenigen Minuten geknackt. Deswegen ist hier dringend davon abzuraten. Die Anzahl Gross-/Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen in Kombination (mindestens 10) machen den Vorgang zeitlich erheblich mühsamer. Wichtig ist: es ist nur eine Frage der Zeit.
Bekannte Absender können geschickt gefälscht werden. Unbekannte Absender werden vielleicht mit mehr Vorsicht angeschaut. Und trotz aller Vorsicht: die Lesevorschau oder nur das Öffnen der Nachricht kann bereits Risiken beinhalten.